Manga-/Anime-Filme des Hayao Miyazaki´s!

Der Oscarpreisträger, Hayao Miyazaki, hat nicht nur "Prinzessin Mononoke", sondern auch "Chihiros Reise ins Zauberland" und "Das wandelnde Schloss" gemalt.

Er ist sozusagen der japanise "Walt Disney" . Hayao schafft wundervolle Filme und zieht einen immer in den Bann.

Ich selber liebe seine Filme, da sie einen selber unheimlich beflügeln und man sich mit den Charakteren des Films schließlich mitreißen lässt.

Er ist glaube ich am 5 Januar 1941 in Tokyo geboren und sieht echt freundlich aus. Er hat ein wirklich liebes Lächeln...ich habe ein Foto von ihm gefunden:

[Portrait of Hayao Miyazaki]

Cool...ich habe auf seine Homepage auch seine japanischen Zeichen gefunden!^^ *freu*

Hayao Miyazaki
Miyazaki Hayao
(Miyazaki Hayao)

Hier..ihr könnt gerne euch "seine" Homepage angucken, aber die ist auf Englisch!^^

http://www.nausicaa.net/miyazaki/

Ach..da gibts noch eine Übersetzung...ist aber nicht so schön gestaltet:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hayao_Miyazaki

 

Das wandelnde Schloss -Howl´s Moving Castle

Das wandelnde Schloss

Die Charaktere:

 

Bilder:

 

 

 

 

Chihiros Reise ins Zauberland - Spirited Away

Die Charaktere:

 

Bilder:

 

Prinzessin Mononoke

Die Charaktere:

Die Menschen:

Prinzessin Mononoke, auch San genannt:

Ashitaka, der Krieger aus dem Osten:      

Jigo, der Wandermönch:                          

Madame Eboshi, die Herrin der Eisenhütte:

Gonza, der Hauptmann der Wachen:          

Toki, eine der Frauen der Eisenhütte:        

Kohroku, der Mann von Toki und einer der Ochsentreiber:                                                 

                                                                 

Die Waldbewohner:

Der Waldgott und nachts der Nachtwandler:

                   Nachtwandler:                          

Die Baumgeister:                                            

 Jakkul, das Reittier von Ashitaka:                  

Nago:

Vor seiner Verwandlung:                                 

Nach seiner Verwandlung zum Dämon:            

Okoto:

Vor seiner Verwandlung:                                   

In seiner Verwandlung:                                     

Moro, die Wolfsgöttin:                                     

 

Moros` Söhne (mit San):                                  

Nebencharaktere:                                    

Kaya, die Freundin von Ashitaka (Mitte):          

Ji-San, einer der Ältesten:                                

Mutter-Hii, eine Seherin:                                 

Die Ochsentreiber der Eisenhütte:                    

Die Wachtruppen der Eisenhütte:                     

Die Ausgestoßenen, die in der Eisenhütte leben:

Die Fährtenleser:                                              

Fürst Asano und seine Samurai:                         

                                                  

Die Geschichte (von mir geschrieben):

Der junge Ashitaka, der ein Prinz und ein Krieger aus dem Osten ist, wohnt mit seinem Dorf in Harmonie, bis sich etwas dem Dorf schnell nähert.

Ashitaka schickt die Mädchen ins Dorf und läuf zum Wachturm, wo Ji-San auf ihn warrtet.

 Etwas nähert sich,....

Es ist Nago, ein Eber und ein Gott, der sich in eine fürchterliche Kreatur verwandelt hat.

Ashitaka versucht Nago vom Dorf wegzulocken und wird beim Kampf schwer am Arm verletzt.

Mutter Hii erklärt Ashitaka, dass ein schlimmer Fluch Nagos auf ihm lige, der Ashitaka zwar stärker macht, aber ihn früher oder später töten wird. 

Sie betet für den alten Eber, damit er seine letzte Ruhe findet.

Ashitakas´ Arm schmerzt fürchterlich und er geht zu Mutter Hii, die ihm ein Paar Sachen erklärt!.....

Ashitaka beschließt daraufhin den Waldgott aufzusuchen und ihn zu bitten diesen Fluch vobn ihm zu nehmen.

Jakkul und er verabschieden sich von Kaya, von der Ashitaka ein Andenken bekommt.

Am nächsten Tag verfogen ihn Reiter und greifen ihn an. 

Er währt sich und sein Arm fängt an aus der Kontrolle zu geraten.

In einer Stadt/ in einem Dorf lernt er Jigo kennen. Zusammen machen sie Rast und Ashitaka erzählt Jigo von dem Fluch. ....

Am nächsten Morgen reitet er weiter.

Zu der gleichen Zeit, an einem anderen Ort ist Madame Eboshi mit ihren Ochsentreibern auf dem Weg in die Eisenhütte.

Die Wölfe kommen und die Männer schießen auf sie. Die Wolfsgöttin und ein Paar von Madame Eboshis` Männer stürzen ab in die Schlucht.

Zum Glück findet Ashitaka zwei verletzte und rettet sie.

Plözlich sieht er ein Mädchen mit dem großen Wolf. Er fragt sie, ob er im Wald des Waldgottes sein, aber das Mädchen antwortet nicht und verschwindet mit den Wölfen im Wald.

Die Reise geht nun durch den Wald, wo sie die Waldgeister begleiten, Ashitaka muss die Verletzten schnellstens zur Eisenhütte bringen, damit sie versorgt werden können.

Sie kommen an einen größen See. Ashitaka versorgt die beiden verletzten und gibt ihnen Wasser zu trinken. Er schaut sich um und entdeckt die Fußspuren des Mädchens und der Wölfe.

Beim trinken sieht er ganz hinten im Wald eine Herde von Hirschen und sieht eine Gestalt, die er noch nie gesehen hatte. Sein Arm fängt an sich ganz schnell zu bewegen. Ashitaka drückt ihn ins Wasser um ihn zu beruhigen, als er wieder an die Stelle schaut, wo die Gestalt war, ist sie verschwunden.

Es dauert nicht mehr lange und.....

....sie sind an der Eisenhütte angekommen.

Er stellt sich kurz vor und ist zurückhaltend. ;-)

Toki, eine der Frauen kommt und schimpft mit Kohroku, ihrem Mann (einer der beiden verletzten). Toki meint mit einem lächeln im Gesicht zu Ashitaka, der noch eingehüllt ist in seinen Sachen: " Du musst eine hübscher junger Mann sein!" ;-p

Madame Eboshi kommt raus und läd Ashitaka ein, in die Eisenhütte, um sich nochmals persönlich bei ihm zu bedanken. Ashitaka nimmt dankent an und nimmt einen Helm ab. Toki freut sich und meint: "Du bist ja wirklich ein hübscher Kerl!!!" ;-)

Ashitaka speist mit dem Ochsentreibern und hört sich an, wie Nago, der Eber/Gott der durch seine Hand gestorben ist, zuletzt noch getan hatte, bevor es sich verwandelte.

Wie versprochen geht Ashitaka zu Madame Eboshi und erzählt ihr von seinem Fluch durch Nago. Mme Eboshi meint, das es ihr leid täte und sagte: "Es traurig, dass Nagos´Fluch dich getroffen hat, wendern hätte er mich treffen sollen. Komm` mit, ich will dir etwas zeigen!"

Sie bringt ihn zu den Aussetzigen, die auch solchen Fluch, wie er haben.

Die Wut Nagos´, die in seinem rechten  Arm wütet, versucht plötzlich Mme Eboshi umzubringen, Ashitaka hält es zurück. Mme Eboshi sagt: " Es schein mir so, als ob deine rechte Hand mich umbringen möchte." "Wenn ich den Fluch dadurch abwenden könnte würde ich`s auch mit der linken tun!", meint Ashitaka. Einer der Aussetzigen bittet ihn Mme Eboshi zu verschonen, denn sie hat die Aussetzigen nicht wie Aussetzige behandelt und sie gepflegt.

Mme Eboshi erzählt Ashitaka, von dem Wolfsmädchen und von dem Waldgott, dass wenn man ihn tötet die Bestien sich in harmlose Geschöpfe verwandeln.

 

Prinzessin Mononoke, das Mädchen, das Ashitaka im Wald sah, kommt mit ihren Wolfsbrüdern zu der Eisenhütte. Sie möchte Mme Eboshi umbringen und so sich rechen. Rechen dafür, dass der Wald stirbt,....rechen dafür, was sie so manchen Tieren dadurch angetran hat!

Sie hat nur ein Ziel!....

Ashitaka versucht sie zu warnen, vor der Falle, die ihr gestellt wird.

Sie springt trotzdem, tut so, als ob sie ihn gar nicht hören würde, getrieben von ihrem Hass.

Sie wird getroffen und ....

,,,,,greift Mma Eboshi an. Beide kämpfen gegeneinander und drumherun die Eisenhüttenarbeiter.

Ashitaka pacht die Wut, geht geradewegs auf die beiden zu. Gonza versucht ihn aufzuhalten,... aber Ashitaka verbiegt das Schwert mühelos und sagt: "Aus dem Weg!"

Er drückt sich durch die Menschenmasse, geht zuwischen die Beiden kämpfenden Freuen und macht beide bewustlos. Er nimmt das Wölfsmädchen auf den Arm,...

..... verabschiedet sich und dreht sich um und will gehen. Eine der Frauen will ihn aufhalten, kann aber nicht auf ihn schießen, da sie dies aus ihrem inneren nicht dies tun kann. Plötzlich geht von alleine ein Schuss ab, durchbohrt Ashitaka, doch er geht weiter, immer dem Tor entgegen. Toki sieht ihn und ist sehr erschrocken, denn er blutete sehr schlimm.

Er steht vor dem Tor, was die Kraft von 10Mann erfordert, um es aufzukriegen. Doch Ashitaka lässt sich davon nicht abschrecken, drückt und schafft das Tor aufzuschieben.

Die beiden Wölfe kommen und wollen ihre Schwester zurück. Ashitaka dreht sich noch einmal um, sagt ein kurzes danke und lässt das Tor zufallen. Er reitet mit Prinzessin Mononoke auf dem Arm und mit Jakkul ein Stückchen, bis sie aufwacht und er runterfällt.

Die Wölfe hätten ihn am liebsten verspeist, aber San war dagegen. "Die haben ja auf dich geschossen!", meint sie und fragt ihn, ob er schon tot sei. Er kann kaum reden. ....

Sie dreht ihn um und fragt mit lauter Stimme, warum er sie gerettet habe.

Er meint: "Du bist so wunderschön!" Sie erschreckt und weicht zurück.

Plötzlich hören sie etwas, die Wölfe sind aufgeregt,.... Es ist der Stamm der Affen, der Ashitaka haben will. San ist sehr verwundert. Die Affen wollen ihn fressen, aber San ist dagegen. Die Affen meinen, dass sie dadurch stärker werden, aber dies stimmt nicht.

Nachdem die Wölfe die Affen vertrieben, bringt San Ashitaka zum Gott des Waldes. Er solle entscheiden, was mit dem jungen Ashitaka geschehe. Ob er sterben soll, oder leben! Ashitakas Reittier und Freind, Jakkul durfte gehen, aber blieb bei Ashitaka.

Der Waldgott rettete dem schwer verletzen Ashitaka das Leben. Er ist ein wares gutes Geschöpf!!!

Am nächsten Morgen bemerkt Ashitaka, dass er eine verheilte Wunde hat, ist jedoch zu schwach um zu essen. San füttert ihn und Ashitaka muss vor Glück, da er am leben ist, weinen.

Die Wildschweine kamen und sammelten sich für die Große Schlacht gegen die Menschen. Sie wollten ihrem Volksstamm in Ehre untergehen sehen, als zu dummen kleinen Schweinen zu werden! Ashitaka teilte dem Weisen Okoto mit, wie Nago starb und Okoto war sehr erschüttert, dass ein so schlimmes Monstrum aus den Weisen Götterwildschweinen hervorging!

Er übernachtet bei den Wölfen und unterhlt sich mit Moro über den Krieg zwischen Mensch und Tier. Er möchte Frieden..das alle in Frieden leben und das San in Frieden leben kann. Moro sagt jedoch, dass dies nie geschehe und das alle eher stärben, ehe sie zusammen lebten! San, ihre arme hässliche schöne Tochter, wäre niemals ein Mensch!!!

Am nächsten Tag muss Ashitaka aufbrechen. Er ist noch leicht schwach in den Beinen.Zusammen mit Jakkul folgt er einem Wolfsbrunder von San und bedankt sich für die Hilfe. Er gibt außerdem dem Wolf ein Geschenk für San mit.

San reitet zu ihrer Wolfsmutter, Moro, und erhält dort das Geschenk von Ashitaka. Sie hängt sich die Kette voller Verwunderung um den Hals.

Sie zieht mit den Wildschweinen in die Schlacht, da sie die Augen von Okoto sein möchte.

Als Ashitaka zurückreitet, wird er von Samurei "empfangen" und flüchtet ins Wasser.

Die Eisenhütte wird von dem Gegner, der auf Herrin Eboschis Eisen aus ist, angegriffen. Die Frauen sind schon die ganze Zeit im Einsatz, um alles zu verdeidigen. Sie bitten, dass Ashitaka Fräulein Eboschi zurückbringt.

Kohroku wirft ihm sein Bogen und seine Pfeile zu, die Ashitaka zuvor vergaß.

Reiter verfolgen ihn und Jakkul wird angeschossen.

Ashitaka verteidigt sich tapfer und läuft mit dem verletzten Jakkul weiter. Jakkul möchte einfach nicht von seiner Seite weichen!!!

Er kommt zu der Stelle vorbei, wo die Schlacht stattfand. Es gibt so viele Verletzte und die toten Wildschweine häufen sich in Massen!!!!

Er erfährt über die Schlacht und das San gesichtet wurde.

Die Männer seien als Köder für die Wildschweine postiert worden seien und unter ihnen seinen Bomben und über ihnen Granaten montiert worden seinen. Einer der Männer hatte alles ganz nah mitbekommen und steht unter Schock!

Ashitaka befreit einen Wolfsbruder, der eingeschlossen war und läuft weiter zu Fräulein Eboschi, die den Waldgott erledigen möchte. Er lässt den verletzten Jakkul bei den Männern, die sich auf den Weg machen, um zur Eisenhütte zu gelangen und ihren Frauen zu helfen.

San ist bei Okoto, der ganz geschwächt ist und bald stirbt. Sie versucht mit ihm zum Waldgott zu laufen und ihn um Gnade zu flehen.

Fräulein Eboschi ist mit den Jägern unterwechs. Ashitaka fängt sie ab und erzählt von der Eisenhütte. Sie möchte ihm nicht so recht treuen und verlässt sich einfach darauf, dass ihre Frauen alles aushalten. Sie wollen um jeden Preis den Wadgott töten.

Färtenjäger haben sich unter den Pelzen der ermordeten Wildschweine getarnt und Okoto wird zu einem Dämon, da er glaubt, dass seine Krieger zurückgekehrt sind! Einer der Fährtenleser schläudert ein Stein gegen Sans Kopf. Diese wird Ohnmächtig und landet auf Okoto, welcher durchknallt und wie wild losrennt.

Die Wolfe müssen schnell handeln! Ashitaka ist mitlerweile am See des Waldgottes angekommen und sieht die geschwächte Moro. (Moro wurde früher einmal von Madame Eboshi verwundet.)

Ashitaka tritt dem nun Halbdämon Okoto gegenüber und versucht an San heranzukommen. Dies gelingt ihm aber nicht, da er wird ins Wasser geschläudert und Ohnmächtig wird!

Nun muss Moro ihre letzten Kräfte zusammen nehmen, um ihre Tochter zu retten.

Der Waldgott erscheint.

Madame Eboshi möchte ihn unbedingt umbringen und schießt ihn ersteinmal in den Körper.

Ashitaka ist außer sich und fleht darum, dass der Waldgott am Leben bleibt! Der Waldgott schreitet weiter zu Okoto. Er entzieht ihm mit einem Todeskuss das Leben. Ashitaka befreit San aus dem Maul von Moro, die ihre letzte Kraft für ihre Tochter ließ. Sie fällt ebenfalls zu Boden.

Der Waldgott fängt sich an in den Nachtwandler zu verwandeln. Madame Eboschi wird von Ashitaka und von dem Waldgott gestoppt abzuschießen.

Sie schießt trotz allem. Das war für San der schlimmste Augenblick ihres Lebens. Ihr Hass wurde stärker.

Der Kopf fällt einfach ab und der Körper wird plötzlich zu einer schleimartigen Masse.

Sie schnappt sich den Kopf des Waldgottes. Die Baumgeister fallen von allen Bäumen herunter und sind tot. Der Waldgott hat sich nämlich zu einem Todesgott entwickelt, der jedes Leben absorbiert, das ihn berührt!!!

Moros Kopf macht sich selbstständig und beißt Fräulein Eboshi einen Arm ab.

San, Ashitaka, Madame Eboshi und Gonza flüchten ins Wasser und auf die heilige Insel.

San ist stink sauer, dass Ashitaka sie gerettet hat. Dabei entdeckt sie, dass sein Fluch sich auf seinem Körper breit verteilt hat. Er tröstet sie und bittet sie um Hilfe, damit der Waldgott seinen Kopf zurückerlangt.

Der Todesgott sucht überall seinen Kopf, welcher in einem Kannister von Jigo und 3 weiteren Männern gestohlen und weggebracht wird.

Die schleimige Masse des Todesgottes kommt der Eisenhütte ganz nah. Dank Ashitakas, der alle warnt, können alle ins Wasser flüchten.

Die Wölfe mit den beiden "Kämpfern des Rechts" verfolgen Jigo und den Kopf.

Jigo ist immernoch auf der Flucht vor San, Ashitaka und dem Todesgottes. Jigo kämpft gegen Ashitaka und San gegen einen anderen.

 

Sie sind schließlich von dem Schleim des Todesgottes eingeschlossen und geben den Kopf frei.

Die Flüssigkeit des Kopfes ist verflucht und tropft auf San und Ashitaka. San ist sehr verunsichert. Sie ist jedoch dank Ashitaka entschlossen den Kopf zurückzugeben.

Die beiden sind ganz entschlossen!!!!^^

Der Todesgott nimmt den Kopf wieder an sich und stirbt schließlich bei dem Sonnenaufgang. Er fällt auf die Eisenhütte und ein großer Sturm wütet zu dieser Zeit.

Der Sturm legt sich und alles blüht auf. Die Wiese wächst, die Eisenhütte wächst voll und alles ist wunderschön!!!!

Die Männer erreichen die Frauen und sie sind heilfroh, dass alles zu einde ist!!! Madame Eboshi möchte Ashitaka für seine Hilfe bedanken und muntert die anderen auf. Sie meint, dass sie nun eine gute Stadt bauen werden. :)

Zu dieser Zeit ist Ashitaka mit San auf der wundervoll grünbewachsenen Wiese. Jakkul macht die beiden wach und sie erblicken die grüne Idülle. Ashitaka entdeckt, dass sein Fluch aufgehoben ist, da seine Stelle am Arm wieder normalfarbender geworden ist.

Ashitaka verabschiedet sich von San, welche nun seine Nachbarin sein wird, da Ashitaka in der Eisenhütte bleibt. San ist froh, aber möchte dennoch nichts mit den Menschen zu tun haben, da sie den Waldgott enthauptet hatten.

Der Wald ist schon sehr gesund, da die ersten kleinen Baumgeiser wieder erscheinen.

Ein Happy End für den Wald, der neues Leben schöpft, ein Happy End, das den Menschen frieden bringt und vielleicht auch ein Happy end für die Tiere, die nun ein neues Leben anfangen werden.

Das größte Happy End jedoch ist, dass Ashitaka und San ein Paar werden...so siehts jedenfalls aus!!! ;)

ENDE!!!

(früher hatte ich bei fast jedem Absatz ein Bild dazwischen!!!!....War viel Arbeit!...Leider sind die Bilder off gegangen und ich weiss nicht mehr, welche ich verwendet hatte! :(  )